MYTHOLOGIE - GESCHICHTE

Diese Kategorie auf unserer Webseite, sowie die nächste, wurde nach sorgfältiger Überlegung erstellt. Es ist unbestreitbar, dass eine Webseite viele Zwischenziele, aber einen Endziel hat. Das Endziel ist immer der Verkauf des Produkts und der entsprechende Erlös vom Verkauf. Mit der Einführung der Kategorie Mythologie und Geschichte, sowie der nächsten Kategorie – DIVINUS bedeutet göttlich, haben wir uns für die Reise zum Ziel entschieden. Unsere Anregung dazu war der Dichter Homer (antikes Griechenland) und sein Werk die Odysee. Odysseus hat viel Erfahrung auf seinen Wanderungen, in gefährlichen Situationen, in der er sich befand und durch seine Eroberungen gesammelt. Sein Zuhause, sein Königreich, seine Familie waren jedoch sein Zielort. Viele Jahre sind vergangen bis er sie wiedergesehen hat. Aber als der Augenblick kam, war er nicht mehr derselbe wie einst. Seine Seele hat sich geändert und sein Geist auch. Ein griechischer Dichter Konstantinos Kavafis schreibt ein einmaliges Gedicht, das er Ithaka nennt. Unter anderem schreibt er: „Auf deinem Weg zur Insel Ithaka, wünsche dir besser, dass die Reise lang ist. Voller Abenteuer, voller Schmerz, voller Wissen. Du wirst so weise werden durch alle diese Erfahrungen, dass du verstehen wirst, was Ithaka wirklich bedeutet. Die Reise wird dir Weisheit schenken. Durch deine Erlebnisse wirst du zum Philosoph“. Aufgrund dessen haben wir uns für die Reise durch Mythologie und Geschichte entschieden.

MYTHOLOGIE

DER MYTHOS VOM ATHENER OLIVENBAUM.

Während der Herrschaft des Königs Kekrop I.wurde ein Wettkampf auf dem Berg Akropolis organisiert. Nach der Legende buhlten Poseidon und Athena um die Schirmherrschaft der Stadt Athen und so hielten sie einen Wettstreit ab. Der Wettkampf sollte bestimmen wer der Beschützer des Königreiches sein wird und wer Namensgeber/in Athens sein wird. Zeus und neun weitere Olympische Götter und König Kekrop waren anwesend um den Wettkampf zu beobachten. Poseidon gab eine Quelle, die Salzwasser spendete nachdem er mit seinem Dreizack den Felsen spaltete; Athena hat ihrerseits ein Baum, der wundervolle Früchte trug, gepflanzt. Das war ein Olivenbaum. So wurde Athena die Schutzgöttin der Stadt. Seitdem trägt die Stadt ihren Namen: Athen.

Auf Kreta gab es gute Dämonen, die Kurites und Daktili Idei genannt wurden. Sie waren große Wohltäter, Erfinder handwerklicher Werkzeuge und Ärzte. Sie haben auch die Bienenzucht, Viehzucht, den Jägerbogen und den Kulttanz erfunden. Herkules, einer der Kuriten brachte eines Tages einen wilden Olivenbaum auf die Insel Kreta. Danach wurde der Baum nach Olympia übertragen. Herkules war der Erfinder der Athletik und Gründer der Olympischen Spielen. Einmal hat er seine vier Brüder gerufen, Peoneo, Epimedi, Iasio und Ida um in Olympia ein Rennen zu organisieren. Der Sieger wurde mit einem Siegerkranz aus Olivenbaumzweigen vom Olivenbaum, den er gepflanzt hat, gekrönt. Seitdem wurden alle Sieger mit so einem Siegerkranz gekrönt.

GESCHICHTE

Laut archeologischen Ausgrabungen ist Geschichte Kretas sicher 10.000 Jahre alt. Die erste bekannte europäische Zivilisation, bekannt als die minoische Kultur, blühte auf der Insel Kreta auf. Die Zivilization ist in drei großen historischen Perioden eingeteilt: Frühminoisch (2600 v.Chr.-2000 v.Chr.), Mittelminoisch (2500BC-1700BC) und Spätminoisch (1700 v.Chr. -1450 v.Chr). Die ersten königlichen Residenzen wurden in Knossos, Faistos, Malia und Zakro in der ersten Periode errichtet. In der ersten Periode herrschte Wohlstand, Macht und Organization im politischen, religiösen, gesellschaftlichen und finanziellen Leben. Diese Periode endete mit einem zerstörenden Erdbeben. Die königliche Residenzen wurden zerstört und eine neue errichtet, womit die zweite Periode began, die noch mehr aufblühte. Die neue Residenz wurde durch ihre Größe und Pracht bekannt. Sie erstreckte sich über 22.000m².

Das fortgeschrittene technische Wissen der Minoer bestätigt die originellen, architektonischen und strukturellen Erfindungen im östlichen Teil der Residenz, wo es vier Stockwerke gab. Das statische Wissen der Baumeister wurde auch weit und breit bekannt. Der König Minoas lebte in diesem Teil der Residenz. Im westlichen Teil befand sich der Raum für öffentliche Veranstaltungen, wo sich auch der Thron befand. Dieser Thron wurde unversehrt erhalten und befindet sich heute in der Ausstellung des Archeologischen Museums in Heraklion auf der Insel Kreta. In der Residenz gab es auch heilige Räume wo religiöse Rituale eingehalten wurden; König Minos war Oberpriester. Er war Pontifex Maximus 2000 Jahre bevor die römischen Periode began. Die Minoer führten ein ruhiges Leben und sie haben sich nie in die Weltmachtpolitik eingemischt. Sie beschäftigten sich mit Kultur, Landwirtschaft, Industrie, Schifffahrt und Handel. Sie waren in Handelsgeschäften mit dem Osten, Ägypten, Kykladen und griechischen Gebiet im generell tätig.

DIE MINOER WAREN DIE ERSTEN EXPORTEURE VON OLIVENÖL AUF DER WELT

Im Jahre 1400 v.Chr. hat der Vulkanausbruch auf der Insel Santorini eine riesige Flutwelle verursacht. Diese Flutwelle zerstörte die Knossos Residenz. Die Schrift und die Sprache der Minoer kann man auf der Festplatte sehen, die in der Phaistos Residenz gefunden wurde. Diese Schrift wurde Gramiki A genannt und ist noch nicht entschlüsselt worden. Bis zur Zerstörung wurde eine andere Sprache gesprochen. Sie ist bekannt als Gramiki B und wurde im Jahre 1952 vom M. Ventris entschlüsselt. Das heilige Tier dieser Zeit war der Stier, dessen Zeichnungen auf vielen Wänden der Residenz zu finden waren. In gewissem Sinne hatte die minoische Zivilisation vieles gemeinsam mit der europäischen. Das bestätigt auch der Mythos des Gottes Zeus, der sich in einen Stier verwandelte um sich Europa zu nähern.